ein unerwarteter Anblick abseits der Strecke: Vor unserem Kellerabgang hatte es sich eine Kröte bequem gemacht.
Eigentlich wollte ich eine längere Tour fahren. Weil es draußen aber sehr windig aussah und wir am Nachmittag noch etwas vorhatten, habe ich mich spontan für eine kürzere Runde entschieden. Meine Erwartung war ziemlich klar: am Anfang gegen den Wind kämpfen, mich auf dem Rückweg brutal schieben lassen und hinten raus versuchen, den Schnitt zu halten.
Gegen den Wind machte mir die Lunge leicht zu schaffen. Sobald ich den Rückenwind erreicht hatte, lief es dagegen relativ flüssig. Als der Tacho zwischenzeitlich 26,5 im Schnitt angezeigt hat, war für mich klar: Mit 25 nach Hause zu kommen, ist heute realistisch.

Das hat funktioniert. Trotz des teilweise sehr starken Winds – oder, wie ich sagen würde: Windstille in Argentinien – stand am Ende ein neuer Rekord für dieses Training.
Damit weiß ich jetzt zumindest, dass der 25er-Schnitt auf einer Flachetappe drin ist. Als Nächstes muss ich eher an der Distanz schrauben.