Vor der Tour war die Lust zunächst eher gering. Nach den ersten fünf Kilometern kippte das Gefühl aber: sonnig, nicht zu heiß und insgesamt bestes Radlwetter. Die Runde ließ sich danach gut fahren.
Körperlich blieben schwere Beine und Müdigkeit. Ansonsten war alles in Ordnung. Mental blieb vor allem hängen, dass sich das eigene Tempo zwar zügig anfühlte, ich aber von fünf anderen Rennradlern überholt wurde. Drei waren einfach schneller, zwei sogar extrem schneller. Daraus bleibt die Erkenntnis, dass bis zu wirklich zügigem Fahren noch ein weites Stück Weg vor mir liegt.
Heutige Erkenntnis: kein Drama, keine Krisen, sondern eine solide Runde, die insgesamt gut lief. Der Training Song of the Day war „Alles wird gut“ von Die Toten Hosen. Darauf hoffe ich!