Die ersten Meter waren langsam, dann lief es plötzlich besser. Teilweise konnte ich sogar einen härteren Gang fahren, als ich für diesen Monat eigentlich vorgesehen hatte.
Mit dem Wind änderte sich das. An der ersten Steigung war ich rund 50 Sekunden langsamer, an der zweiten mehr als eine Minute. Im Gegenwind bekam ich Kraft und Atmung nicht mehr richtig zusammen. Die erste Steigung nach dem Training vom Vortag war anstrengender als gedacht und raubte mir die Körner.
Nach der zweiten Steigung nahm ich etwas Tempo raus. Ab da hieß es für mich nur noch: durchfahren und versuchen, mit einer halbwegs vernünftigen Zeit ins Ziel zu kommen. Hinten raus war es wieder ganz okay.
Nach der Tour habe ich ohne Ende nachgeschwitzt, und die Beine waren schwer.
Mal sehen, wann das besser wird.